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Investition in Flexibilität und Prozessoptimierung: Neue Rohrbiegemaschine schafft schnell "heiße Kurven"

Rohrbiegemaschine für Qualität und Präzision in der Spulenfertigung

In der Spulenfertigung geht die MF-Schirmbrand KG ab sofort neue Wege. Mit einer Rohrbiegemaschine lassen sich Rohre aus Kupfer oder Edelstahl künftig deutlich effizienter in beliebige Radien biegen. Die Investition erspart den Fertigungstechnik-Dienstleistern aus dem badischen Wyhl am Kaiserstuhl sichtbar Produktionszeit, arbeitet hochpräzise und steigert die Flexibilität in der Fertigung. Und selbst bei kleinen Stückzahlen kann die Maschine optimal eingesetzt werden.

Ob für Generatoren oder für den Induktorenbau: Gebogene Metallrohre sind in vielen industriellen Bereichen unverzichtbar. Doch das erforderliche Biegen der Rohre aus Kupfer oder Edelstahl in die gewünschten Radien erweist sich oftmals als problematisch. So sollte das Material durch die Dehnung nicht reißen; ebenso wenig dürfen Quetschungen oder Stauchungen auftreten. Zudem machen bei konventionellen Biegeverfahren nur hohe Stückzahlen wirklich Sinn.

Für die MF-Schirmbrand KG, spezialisiert auf die Spulen- und Induktorenfertigung, hat diese Anwendung besondere Bedeutung. Künftig kann das Wyhler Unternehmen die schwierige Aufgabe noch besser meistern: Eine neue Rohrbiegemaschine mit manuellem Anschlagsystem ermöglicht das konventionelle Biegen von Kupfer- und Edelstahlrohren, in den Rohrdurchmessern 8 x 1 mm, 10 x 1 mm und 12 x 1 mm.

Mit der Neuanschaffung gewinnt die MF-Schirmbrand KG ein klares Plus an Flexibilität. So ist sowohl Einzel- als auch Serienfertigung möglich: "Selbst in kleinen Stückzahlen arbeiten wir rentabel", ergänzt Geschäftsführer Dirk Schirmbrand. Zugleich spart die Maschine Zeit und erfordert nur geringe Rüstkosten.

Nicht allein was Handhabung und Wirtschaftlichkeit anbelangt, bietet die Rohrbiegemaschine viele Vorteile. So werden individuelle Radien realisiert, nach den spezifischen Anforderungen der Kunden. Außerdem arbeitet das neue System mit enormer Maßhaltigkeit und Präzision sowie einer hohen Biegewiederholgenauigkeit. Alle Teile, die die Maschine durchlaufen, erhalten durch entsprechende Voreinstellungen stets den gleichen Durchmesser.

Während des Biegevorganges wird das Ausweichen des Rohres zuverlässig verhindert. Ingesamt verringert sich der Verschleiß von Material, da die Werkstücke genau nach den Vorgaben gefertigt werden und überdies kaum Ausschuss entsteht.

Jugendliche schnuppern Praxisluft: Tolle Resonanz auf Schülerseminar 2011

Jugend in Ausbildung (JiA) bei der MF-Schirmbrand KG

Eine Schülergruppe der Stefan-Zweig-Realschule Endingen war in diesen Tagen zu Gast bei der MF-Schirmbrand KG: Erstmals bot das Wyhler Unternehmen Neuntklässlern die Gelegenheit, beim Schülerseminar praktische Erfahrungen im Berufsalltag zu sammeln. Anhand berufsspezifischer Aufgabenstellungen konnten die Jugendlichen zudem den Ausbildungsberuf "Industriemechaniker" intensiv kennen lernen. Mit dem Schülerseminar unterstützt die MF-Schirmbrand KG die regionale Initiative "Jugend in Ausbildung (JiA)".

Die Jugendlichen erlebten anhand praktischer Beispiele typische Arbeitsgänge im Betrieb. Eine Besonderheit ergab sich dabei durch die von der MF-Schirmbrand KG favorisierte Verbindung von Handwerk und Hightech. So wurde den Schülern einerseits die Arbeit am CNC-Bearbeitungszentrum erklärt. Zum anderen standen aber auch die klassischen handwerklichen Arbeiten wie Drehen, Fräsen oder Bohren im Mittelpunkt. Auch das Hart- und Weichlöten sowie die Pneumatik wurden erläutert.

"Ein großer Erfolg", so das positive Fazit von Geschäftsführer Dirk Schirmbrand zur ersten Teilnahme seines Unternehmens am Schülerseminar. So bekundeten die Jugendlichen während des zweistündigen Seminars großes Interesse an den Arbeitsabläufen im Betrieb sowie am vielfältigen Aufgabenspektrum des Industriemechanikers. Selbst nach dem offiziellen Ende des Seminars mussten die Verantwortlichen noch zahlreiche Fragen beantworten. Auch erste Praktikumswünsche wurden geäußert.

Die Initiative Jugend in Ausbildung (JiA) wird von der Stadt Endingen und der Gemeinde Wyhl finanziert. Mit verschiedenen Aktivitäten und Projekten, wie beispielsweise den Schülerseminaren in regionalen Betrieben, werden junge Menschen an der Schlüsselstelle zwischen Schule und Beruf begleitet. Ziel ist es, die Jugendlichen durch Praxiserfahrungen bei der Berufswegeplanung zu unterstützen. "Schön wäre, wenn sich durch unser Beispiel auch weitere Betriebe angesprochen fühlen, im Rahmen der JiA-Initiative Schülerseminare anzubieten", hofft Dirk Schirmbrand.

Software organisiert High-Tech-Fertigung

Neues ERP-System bei MF-Schirmbrand

Lesen Sie hier den kompletten Bericht aus der VDI-Z Ausgabe Juli/August 2011 (PDF, 1.38 MB).

Zur Bewältigung neuer Aufgaben und zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen

 

Industriemechaniker m/w

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Näher Informationen finden Sie unter unseren Rubrik ÜBER UNS / Jobs.

Wir unterstützen die Jugend

"Jugend in Arbeit" Riegel

Wir werden am 23. November 2011 in Zusammenarbeit mit dem Jugendhilfszentrum St. Anton ein Schülerseminar für den Lehrberuf Industriemechaniker anbieten. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf das Seminar mit den Schülern. http://www.jugendhilfezentrum-riegel.de/index.php?idcatside=194

"Partner des Wissens" der Realschule Endingen

Wir freuen uns, dass wir die Stefan-Zweig-Realschule in Endingen unterstützen konnten. Wir sind einer der Sponsoren, die es ermöglichen, für die Fachräume Biologie, Phyik, Chemie und Musik/BK je einen PC und einen Beamer anzuschaffen. Wir wünschen allen Schülern und Lehrern ein angenehmes Lernen und Arbeiten in der Schule.